LandesElternBeirat

Rheinland-Pfalz

Ergebnisse der Eltern-Umfrage zu den Winterferien

Einen tabellarischen Überblick der Ergebnisse finden Sie Downloadhier.

Regionale Elternfortbildungs-Veranstaltungen

Zur Stärkung der Rechte der Eltern ist in Rheinland-Pfalz die Elternfortbildung gesetzlich verankert.

Nach § 47 Schulgesetz wird die Elternfortbildung zur Förderung der Zusammenarbeit von Eltern und Schule durchgeführt. Dabei wirken das fachlich zuständige Ministerium und der Landeselternbeirat zusammen. Alle Fortbildungskurse werden von einem Expertenteam geleitet, dem eine erfahrene Elternreferentin oder ein Elternreferent, eine Vertreterin oder ein Vertreter der ADD, ein Schulleitungsmitglied und eine Schulpsychologin oder ein Schulpsychologe angehören. Sie finden an vier verschiedenen Standorten in Rheinland-Pfalz statt: Speyer, Trier, Koblenz und Bad-Kreuznach und - seit 2020 - auch online.

Einen Überblick über das gesamte Angebot sowie die Anmeldungsmodalitäten finden Sie auf der externer LinkHomepage des Bildungsservers RLP.

< Leitfaden „Zurück zum Schulalltag – aber wie? Pädagogisches und psychosoziales Krisenmanagement in der Coronavirus-Pandemie“
24.11.2020 12:30 Alter: 2 yrs
Kategorie: LEB, Aktuelles

Aufruf zur Unterstützung der Petition "BILDUNGSGERECHTIGKEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ IN DER PANDEMIE"


Diese Petition beruht in ihrer Grundlage auf einem externer Linkoffenen Brief vom 13.10.20 von Eltern/-Verbänden u. Einzelpersonen aus dem gesamten Bundesgebiet an die Bundeskanzlerin, die Bundesbildungsministerin u. die Kultusminister*innen.

Die Bundesregierung muss die erforderlichen finanziellen u. org. Mittel für die Landesregierungen bereitstellen, um die Beschulung in der SARS-CoV-2-Pandemie unter Gesichtspunkten des Gesundheitsschutzes durchführen zu können. Wir befinden uns in einem lange währenden Krisenmodus, der allen am System Schule Beteiligten kontinuierlich viel abverlangt. RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar H. Wieler stellte bereits "mehrere hundert Ausbrüche in Schulen" (tagesschau.de, 23.10.2020) mit SARS-CoV-2 fest und betont die Wichtigkeit, die "Präventionsmaßnahmen in Schulen während der COVID-19-Pandemie. Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Schulen" [2] vom 12. Oktober 2020 anzunehmen, um Schaden fernzuhalten. Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat diese Empfehlungen bislang trotz aktuell ernster epidemischer Lage nicht umgesetzt.

Die daraus entstandenen Forderungen und die Möglichkeit zur Unterzeichnung der Petition finden Sie externer Linkhier.